Ein umfassendes Mentoringprogramm für den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)

Das Anliegen unseres Kunden

Talente im Unternehmen zu identifizieren und zu fördern – das war das Anliegen des VRR.  Um dies möglich zu machen wurde das KI.M beauftragt ein Mentoringprogramm - den CoMeT 2.0. (Coaching, Mentoring, Training) - ins Leben zu rufen. 

Das Projekt

Das insgesamt 2-jährige Programm bietet Mitarbeitern des VRR die Chance sich im Bereich fachlicher und persönlicher Kompetenzen weiterzubilden und zu entwickeln. Das Mentoringprogramm mit einem internen Mentor des VRR ist eingebettet in ein umfangreiches Entwicklungsprogramm und umfasst zudem flankierende Seminare zur Kompetenzentwicklung sowie bilaterale Coachings zur persönlichen Weiterentwicklung. Zu Beginn des Programms wurde aus einer Vielzahl von Bewerbern, mit Hilfe von Motivationsschreiben und eines diagnostischen Auswahlprozesses, der Pool an Mentees zusammengestellt. Dabei erfolgte eine kompetenzorientierte Standortbestimmung, aus der individuelle Entwicklungsmaßnahmen abgeleitet wurden. Die Mentoren (Führungskräfte des VRR) erhielten ein Incentivierungs-Training zum Thema „Die Führungskraft als Coach“. 

Das Ergebnis

Seit dem gelungenen Start des Programms und der erfolgreichen Auswahl von Mentees und Mentoren begleitet das KI.M den VRR fortlaufend bei der Förderung von Potenzialträgern zum Beispiel durch gezielte Trainings- und Coachingmaßnahmen.

Barbara Besken
Barbara Besken
Dipl.-Volkswirtin & Werbekauffrau, Managing Consultant
Kontakt

1 Mentoring Konzept

Diese Grafik illustriert die Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Mentees und Mentoren. Diese stehen in einem fortlaufenden Austauschprozess.

2 Mentorengewinnung

Wer kann Mentor werden?
Mentoren können die Führungskräfte werden, die …
  • sich als fördernde Führungskräfte zeigen,
  • in Performance und Führungskompetenz positiv bewertet werden,
  • Interesse an der Entwicklung interner Talente haben und ihre Erfahrung gerne weiter geben.
Was ist die Rolle des Mentors?
Der Mentor …
  • fordert und fördert seinen Mentee,
  • ist verantwortlich für Information und Vernetzung,
  • ist Reflektor des Mentees,
  • ist zeigt seinem Mentee neue Perspektiven auf,
  • transportiert implizite Regeln und individuelle Erfahrungen und
  • spricht Empfehlungen aus.

3 Besonderheiten des Projekts

  • AC zur Auswahl der Mentees
  • Trainings für Mentoren
  • Folge-Coachings (fokussiert auf die individuellen Entwicklungspotentiale)